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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
Ort
Die Laeiszhalle ,auch Musikhalle Hamburg, ist das traditionsreiche Konzerthaus Hamburgs am (heutigen) Johannes-Brahms-Platz. Sie ist in dem durch die 2025 Plätze des Großen Saals gesetzten Rahmen mit ihrer großen Orgel und ihrer prachtvollen Architektur seit mehr als hundert Jahren Hamburgs erste Adresse für Konzertveranstaltungen. Generalintendant der Laeiszhalle sowie der entstehenden Elbphilharmonie ist seit 2007 Christoph Lieben-Seutter.
Seit der Saison 2009/2010 werden neben den Konzerten zahlreicher Hamburger Musikveranstalter, Orchester und Ensembles in der Laeiszhalle hauseigene Konzerte unter der Leitung der HamburgMusik gGmbH als „Elbphilharmonie Konzerte“ veranstaltet. Mit Eröffnung der Elbphilharmonie werden die Hamburger Symphoniker das Residenzorchester der Laeiszhalle. Das Ensemble Resonanz ist Residenzensemble der Laeiszhalle.
GESCHICHTE
Am 4. Juni 1908 wurde die Laeiszhalle, damals das größte und modernste Konzerthaus Deutschlands, festlich eingeweiht. Der bekannte Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz hatte testamentarisch verfügt, dass die Firma F. Laeisz den Betrag von 1,2 Millionen Mark stiftet und damit den Bau »einer würdigen Stätte für die Ausübung und den Genuss edler und ernster Musik« ermöglicht. Die Summe wurde später von seiner Witwe Sophie Christine Laeisz noch erhöht. Die Architekten Martin Haller und Erwin Meerwein, die sich bereits mit dem Bau des Rathauses in Hamburg einen Namen gemacht hatten, errichteten das neobarocke Konzerthaus, das bis heute zu den schönsten Europas zählt.
Termine Dezember 2026
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Hamburg, Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal Weitere Veranstaltungen im Spielort
Adresse: Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Deutschland
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