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Gernot Kulis - Ich kann nicht anders
Gernot Kulis – Ich kann nicht anders
Wenn das eigene Leben zum härtesten Gegner wird, hilft nur noch Humor: In seinem neuen Programm „Ich kann nicht anders“ nimmt Gernot Kulis den täglichen Wahnsinn auseinander – energiegeladen, vielstimmig und mit jenem Tempo, für das seine Shows bekannt sind.
Ob chaotischer Familienalltag, schräge Begegnungen auf Reisen oder das unausgewogene Duell mit einer künstlich intelligenten Badezimmerwaage – überall lauern Konflikte, Missverständnisse und Situationen, die eigentlich nur eine vernünftige Lösung zulassen: darüber lachen.
Ausgestattet mit seiner ganz persönlichen K.I. – der Kulis Intelligenz – widmet sich Gernot Kulis den großen und kleinen Fragen des Lebens. Freundschaft, Ehe, Technik und smarte Haushaltsgeräte, die eindeutig zu viel über ihre Besitzer wissen, liefern dabei reichlich Stoff für neue Pointen.
Dabei bleibt Kulis seiner unverwechselbaren Bühnenart treu: voller Körpereinsatz, schnelle Rollenwechsel, präzise Beobachtungen und die Fähigkeit, selbst in ernsten Situationen noch den passenden Witz zu finden.
„Ich kann nicht anders“ ist ein Comedy-Abend über das ganz normale Leben – und darüber, warum man manchmal gar keine andere Wahl hat, als den Wahnsinn mit Humor zu nehmen.
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Programm
Gernot Kulis
Ich kann nicht anders
Ort
Halle A
Messehalle NEU
Um den wachsenden Anforderungen einer modernen Veranstaltungsinfrastruktur gerecht zu werden, sowie insbesondere Fach- und Publikumsmessen zeitgemäß abwickeln zu können wird die „Messehalle Neu“ errichtet. Mit dem Neubau der Halle wird ein weiterer Schritt in Richtung qualitativer Aufwertung des multifunktionalen Kommunikationszentrums Messe Congress Graz gesetzt.
Im Zuge eines europaweit durchgeführten Architektenwettbewerbes wurde das eingereichte Projekt der Architekten Riegler/Riewe als Gewinner definiert.
Das Projekt umfasst den Neubau einer 2-geschossigen Messehalle, sowie damit verbundener Foyerbauten mit modernster Service-Infrastruktur für unsere Besucher (wie Gastronomie etc.). Die äußere Fassadenkonstruktion besteht aus Nirosta Streckmetallelementen.
Die bestehende Holzhalle 11 (jetzt Halle B) wird in Teilen demontiert, vier der sechs Hauptträger bleiben erhalten und werden entsprechend den Auflagen des Bundesdenkmalamtes im Anschluss an das Foyer Ost wieder errichtet. Dadurch entsteht ein überdachter Freibereich. Eine Tiefgarage für 214 Abstellplätze ist unter der neuen Messehalle situiert.
Städtebaulicher Aspekt
Das Areal der Grazer Messe liegt in einer Übergangszone zwischen dichtem, städtischem Wohngebiet und aufgelockerter, zum Teil mit gewerblicher Nutzung durchsetzter, niedrigerer Bebauung Richtung Süden. Mit dem Bau der Stadthalle, die 2002 eröffnet wurde und deren signifikantes Dach weit in den Straßenraum hineinragt, wurde ein zeichenhaftes, identitätsstiftendes Gebäude errichtet, das einen wichtigen Platz im städtischen Kontext einnimmt. Um seine markante Eigenständigkeit und seine Sichtbarkeit von Süden her nicht zu unterlaufen, wurde die neue Halle A nicht parallel, sondern in spitzem Winkel herausgedreht, neben der Stadthalle platziert. Aus der zueinander verdrehten Stellung der einzelnen Gebäude ergibt sich nicht nur eine atmosphärisch vielfältige städtebauliche Situation, sondern auch die Möglichkeit großzügiger Zufahrts-, Verlade- und Freiflächen am Gelände. Im Inneren der zweigeschossigen Halle begegnet man einem bei Riegler Riewe immer wiederkehrenden Thema: der räumlichen Schichtung von Funktionsstrukturen entlang einer Längsachse. Hier sind es den jeweiligen Foyers zugeordnete dichte Infrastrukturstreifen, die passiert werden müssen, ehe man die völlig offen gehaltene Halle betritt. Zusätzlich taucht ein Element auf, das den Übergang zwischen außen und innen noch einmal aufgreift: die Halle verfügt über eine doppelte Fassade, in deren Zwischenraum die erforderlichen Fluchtstiegen und Lifte untergebracht sind. Während die inneren, tragenden Wände aus Stahlbeton ausgeführt werden, bestehen die äußeren Fassaden aus vorgehängten Streckmetallelementen. Dadurch erhält die Halle eine matt schimmernde, silberne Hülle, die sich in ihrer monochromen Homogenität deutlich von der Fassade der Stadthalle unterscheidet und bei Bedarf als Projektionsfläche verwendet werden kann.
Termine Februar 2027
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