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Norbert Schneider & Band - Werkschau
Norbert Schneider & Band – Werkschau
Wiener Blues, Soul und handgemachte Musik mit ganz eigener Handschrift: Mit seinem Programm „Werkschau“ präsentiert Norbert Schneider gemeinsam mit seiner Band eine feine Auswahl aus seinem bisherigen Repertoire und gibt zugleich erste musikalische Einblicke in sein kommendes Album.
Norbert Schneider verbindet Blues mit österreichischer Sprache und Wiener Lebensgefühl auf eine Weise, die längst zu seinem Markenzeichen geworden ist. Seine Songs bewegen sich zwischen Blues, Soul, Singer-Songwriter und österreichischer Musiktradition – persönlich, musikalisch präzise und immer mit viel Gefühl für Sprache und Groove.
Bei der „Werkschau“ treffen bekannte Stücke auf neues Material. Dadurch entsteht kein klassisches Best-of-Konzert, sondern ein abwechslungsreicher Blick auf Schneiders bisherige musikalische Reise und auf das, was als Nächstes kommt.
Gemeinsam mit seiner Band steht dabei vor allem die handgemachte Musik im Mittelpunkt: warme Sounds, starke Arrangements und jene unmittelbare Live-Atmosphäre, die Norbert Schneider und seine Musiker seit Jahren auszeichnet.
Ein besonderer Konzertabend für alle, die Blues mit Wiener Seele, ehrliches Songwriting und erstklassige Live-Musik schätzen.
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Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für Norbert Schneider & Band – „Werkschau“ und erleben Sie bekannte Songs, neue musikalische Vorboten und handgemachten Wiener Blues live auf der Bühne.
Ort
Im Urbar 1515 finden wir eine Mühle bei Oslip, die dem Minoritenkloster in Eisenstadt gehört. Im selben Besitze waren seit 1486 mehrere Wiesen, darunter die Angerwiese, die der Mühle den späteren Namen gab, sowie 100 Joch Äcker, die heutigen Mönchäcker.
Später reichten die Müller ihre Abgaben der Herrschaft Eisenstadt, die seit 1533 Moritz Fürst verpfändet und nach dessen Tod von Hans Weißpriach erworben worden war. Das Minoritenkloster in Ödenburg forderte aber die Besitzungen des Eisenstädter Klosters zurück und erreichte die Rückgabe durch kaiserlichen Bescheid vom Februar 1558.
1569 wird der Müller Moser genannt, 1580 Michael Modwännitsch, 1586 Bartl Prunler. 1675 erscheint die Angermühle nicht mehr als Klosterbesitz, sondern gibt den .Dienst. so wie die anderen Osliper Mühlen der Herrschaft. 1712 ist Peter Pierer Angermüller. Zu Beginn des 19.Jahrhunderts erwirbt Paul Weletits aus St. Margarethen die Mühle. Sein Sohn Paul (1831) und sein Enkel Anton führen die Mühle weiter. Nach dem Tode des Anton Weletits 1861 verheiratet sich die Witwe mit Karl Cselley. Bis 1985 bleibt die Mühle im Besitz der Familie Cselley. Bald erwies sich die Leistungsfähigkeit der Mühle als zu klein und Johann Cselley jun. schritt 1949 an die Vergrößerung und Modernisierung des Betriebes. Die Mühle stand unter den Wulkamühlen an dritter Stelle. Bis zum Ende der 60-er Jahre war sie in Betrieb.....
Im Herbst 1975 nahmen der Keramiker Robert Schneider und der Maler Sepp Laubner Verhandlungen mit den Brüdern Cselley auf, bezüglich einer Anmietung der Liegenschaft. Am 28.Mai 1976 konnte das Aktionszentrum Cselley-Mühle eröffnet werden.
Der damalige Unterrichtsminister Dr. Fred Sinowatz zum Start: "Ich weiß nicht, was ich eröffne, aber ich eröffne es."
Termine November 2026
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Oslip, Csello Mühle Oslip Weitere Veranstaltungen im Spielort
Adresse: Sachsenweg 63
7064 Oslip
Österreich
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